5. Bisphosphonate Infusion und 1. Corona-Impfung Erfahrungsbericht

Impfung, Foto Angelo Esslinger auf pixabay

Nun habe ich also im Zuge des „Dranseins“ aufgrund meines Alters (65) und meiner Vorerkrankungen die erste Corona-Impfung mit dem Wirkstoff AstraZeneca erhalten. Und ich muss sagen – nicht mal den Einstich habe ich gespürt.

Etwas besorgt hatte ich schon im Vorfeld telefonisch bei den Onkologen angefragt, ob meine 5. Bisphosphonate Infusion (Osteoporose) am Mittwoch in irgendeiner Art und Weise die 1. Covid-Impfung am Freitag beeinträchtigen könnte. Die Antwort lautete eindeutig „Nein“. So war ich einigermaßen beruhigt. Lesen Sie mehr zur Bisphosphonate Therapie unter dem Link https://www.osteoporosezentrum.de/bisphosphonate-abbaubremsende-medikamente-bei-osteoprose-wirkmechanismus-effekte-auf-den-knochen-einnahmevorschriften/.

Infusionsflüssigkeit, Foto Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay

Nachdem ich meine Bisphosphonate-Infusion erhalten hatte, ging es mir wie immer anschließend nicht ganz so gut. Müdigkeit und Abgespanntheit traten wieder auf, wenngleich nicht allzu stark ausgeprägt. So konnte ich also 2 Tage später zur Impfung antreten.

Und auch diese verlief zügig und ohne Probleme. Etwa fünf bis zehn Minuten verbrachten wir noch zur Beobachtung im Wartezimmer, dann fuhren wir wieder nach Hause. Tatsächlich bemerkte ich während der Fahrt mit dem Auto für einige Minuten leichten Schwindel, aber das war es auch schon.

Abends „suchte“ ich unter dem kleinen Pflaster die Einstichstelle, doch sehen kann ich bis heute keine Impfstelle. Allerdings, und auch das möchte ich nicht verschweigen, verlief die Nacht nach der Impfung nicht ganz so problemlos. Starkes Frieren, extreme Kopfschmerzen und erhöhte Temperatur machten die Nacht anstrengend. Nachdem ich morgens eine Paracetamol Tablette gegen Fieber und Schmerzen eingenommen und mich noch einmal kurzfristig hingelegt hatte, ging es mir gut. Nachmittags ging es mir trotz nachlassender Wirkung der Tablette wieder sehr gut. Fazit: alles halb so schlimm!

Ich persönlich habe mir jetzt gesagt, dass mein Körper möglicherweise etwas überfordert war mit der Bisphosphonate-Infusion und zwei Tage später einer unbekannten Impfung. Und so sehe ich der 2. Impfung gelassen entgegen.

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