Amazon Echo Dot 4 – Erste Erfahrungen mit Alexa

Amazon Echo Dot 4 Smart Speaker, Foto Ute Boysen

… und dann wurde sie sogar schon eine Woche eher als angekündigt geliefert – die Amazon Echo Dot 4. Generation, Kugeldesign, weiß, korrekte Bezeichnung „smarter Lautsprecher mit Alexa“. Zeitgleich zur Lieferung erhielt ich eine E-Mail mit der „Anleitung zur Einrichtung Ihres neuen Echo Dot (4. Generation)“.

Zu den Voraussetzungen gehören neben einem internetfähigen Gerät (Smartphone, PC, Tablet) auch ein Amazon-Konto. Laut Anleitung wird im 1. Schritt die Alexa-App heruntergeladen (zum Beispiel unter Google Play oder im App-Store von Apple). Die aktuellste Version dieser App sollte vorliegen. Anschließend ist es einfach, der Anleitung zu folgen. Das Gerät wird nun mit dem WLAN verbunden und dem eigenen Amazon-Konto hinzugefügt.

Rein vorsichtshalber habe ich unseren Sohn hinzugezogen. Es ist bei neu zu installierender Technik in den eigenen vier Wänden immer mal möglich einen Fehler zu machen, einen weiteren Schritt zu überlesen oder ähnliches. Unser Sohn hatte innerhalb weniger Minuten die Installation abgeschlossen. Handelt es sich nun lediglich um „eine Alexa“, ist alles um die Installation herum wirklich recht einfach. Doch wir haben vier Geräte, wie berichtet, damit die Klangverteilung in den offenen, ineinander übergehenden Räumen entsprechend besser ist. Um aber jedes Gerät mit dem jeweiligen Zimmer zu benennen (Wohnzimmer, Esszimmer, Küche) und die gesamte Räumlichkeit als „Wohnbereich“ zu titulieren, gehört ein wenig Fingerspitzengefühl und Wissen dazu. Wie gut, dass diese Aufgabe unser Sohn übernommen hat.

Nun standen die Geräte also an den vorgesehenen Plätzen. Mit den Sprachbefehlen (ich nenne es lieber Anfragen), „Alexa, wie spät ist es“? „Alexa, wie wird morgen in Bocholt das Wetter“? „Alexa, wie weit ist die Entfernung Bocholt Berlin“? tastete ich mich vorsichtig an unsere neue Technik heran. Der Name „Alexa“ muss immer als erstes genannt werden, damit der Echo Dot anspringt (erkennbar am drehenden, leuchtenden, blauen Farbring an der Unterseite der Kugel). Dann erst erfolgt die Anfrage. Lustig sind die Antworten auf die Frage „Alexa, wie sehe ich heute aus“? Was natürlich ein Scherz ist.

Doch auch die Begrüßung am Morgen „Alexa, guten Morgen“ und die darauffolgende Antwort, lassen ein kleines Schmunzeln zurück. „Alexa, spiel WDR 2 Radio, Küche“ lässt sie sofort antworten und den Sender einschalten. Ich bin begeistert und habe Spaß an dieser Technik.

Hier nun aufzuzählen, was der Amazon Echo Dot 4 (ja tatsächlich „der“, denn es handelt sich um einen so genannten Smart Speaker) alles kann, würde den Platzrahmen sprengen. Ich habe aus diesem Grunde im Netz recherchiert und die meines Erachtens beste Erklärung unter https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tipps-Vernetztes-Wohnen-Amazon-Echo-Alexa-Tipps-Tricks-Sprachbefehle-Einrichten-18031473.html gefunden. Unter dem Titel „Sprachbefehle, Tipps und Funktionen“ haben Timo Schurwanz und Marco Engelien sehr ausführlich und auch recht verständlich alles rund um „Alexa“ ausgeführt. Bis ich das allerdings ausprobieren kann – das wird dauern…

Schon der Versuch den Amazon Fire TV stick mit dem Echo Dot zu steuern verlief ein wenig kurios und klappte leider noch nicht. Also probieren wir weiter. Irgendwann gelingen sicher auch diese Verbindungen zueinander.

Amazon Echo Dot 4 Kugeldesign weiß, Foto Ute Boysen

Aber erst einmal müssen wir uns aneinander gewöhnen, denn fällt das Wort „Alexa“, springt unser neuer Mitbewohner sofort an… Wir reden jetzt lieber über „die Kugel“. Ich sagte ja schon, es wird sicher lustig.

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