Weihnachten – mal wieder anders als früher

Weihnachtskugeln Smilys, Foto geralt auf pixabay

Dieses Jahr feiern wir wieder einmal anders als in früheren coronafreien Jahren. Die statistischen Zahlen, die täglichen Nachrichten in und auf allen Medien, die beunruhigenden Gespräche mit Nachbarn, Familie, Bekannten und Freunden lassen es einfach nicht zu, so ausgelassen und fröhlich zu feiern wie noch vor zwei, drei Jahren, oder?

Doch, es ist möglich – nur anders. Denn auch wenn der „Unheilige Morgen“, der in unserer Stadt so beliebt ist, nicht stattfinden wird und das traditionelle Feiern am Heiligmorgen im Altstadtsträßchen nicht den Heiligabend einläutet, so gibt es zahlreiche Möglichkeiten die Weihnachtstage mal “anders” schön zu gestalten.

Am Morgen des Heiligabends gemütlich in die Stadt fahren und einen Kaffee trinken. Dabei den stressgeplagten Mitmenschen zuschauen, wie sie mit fragendem Blick auf die Armbanduhr und die Geschäftsauslagen blicken, die Geschenkpapierrollen fest umklammert halten und beunruhigt nach dem Rest der Familie schauen. Jedes Jahr das gleiche Bild. Wer dann aber schon gut vorbereitet tatsächlich Zeit hat, gemütlich einen Kaffee trinken zu gehen, kann sich freuen.

Und dann der Nachmittag. „Eigentlich“ geht fast die ganze Familie zum Gottesdienst in die Kirche. Es gehört schon seit der Kindheit einfach dazu, den nachmittäglichen Gottesdienst zu besuchen. Mit Kind und Kegel, Aufregung und Vorfreude, hübsch angezogen und mit roterhitzten Gesichtern. „Eigentlich“ – doch Corona macht uns nun schon im zweiten Jahr einen Strich durch die Rechnung. So planen wir dieses Mal eine Familienfeier anderer Art. Wir lesen eine lustige Weihnachtsgeschichte vor (Anregungen zum Beispiel unter www.weihnachtsstadt.de), singen einmal wieder gemeinsam ein Weihnachtslied (vielleicht sogar „Mein Daddy fährt für’s Christkind die Geschenke“), tragen ein urkomisches Weihnachtsgedicht vor (zu finden beispielsweise unter http://www.unterhaltungsspiele.com/Weihnachten/weihnachten.html) und wollen sozusagen nebenbei das Geflügel im Backofen beobachten, die Klöße zubereiten und den Rotkohl erhitzen. Alles soll erst gegen Abend fertig sein und es bleibt viel Zeit – hoffentlich zum Lachen und Fröhlich sein!

Die Impfungen und Tests, die Hygienevorschriften und auch die Abstandshaltung werden wir befolgen – aber uns trotzdem freuen am Heiligen Abend!

Ich wünsche auch Ihnen liebe Leserinnen und Leser ein paar gemütliche, lustige, fröhliche oder ganz besinnliche Weihnachtstage. Bleiben Sie gesund und schauen Sie positiv in die Zukunft. In diesem Sinne – fröhliche Weihnachten!

Ihre/Eure Ute

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here